Fahrplan und Buchung auf Erlebnis-Bahn-Schiff.at

Folder 30 Jahre Tag der offenen Tür

Information der Dieselnostalgie GmbH:

Bis auf weiteres keine Fahrten des Nostalgiezuges im Kamptal möglich !

Die Suche nach einem neuen Partner-Eisenbahnverkehrsunternehmen geht weiter (die erste Ausfahrt am 27. Juni lief zwar perfekt, das erstmals für uns tätige Eisenbahnverkehrsunternehmen hat jedoch kurz danach entschieden generell keine weiteren Aufträge für Fahrten anzunehmen).

Wir streben den 22. August als nächsten Fahrtermin an und hoffen auf erfolgreiche Alternativen.

Fahrplan Busserlzug

120-jahre-kamptalbahn_1hp

Plakat 100 Jahre Lokalbahn Retz - Drosendorf

Plakat Jubiläumsdampfzug

Programm Übersicht

Homepage Waldviertler Eisenbahnmuseum Sigmundsherberg

- 600 Exponate
- historischen Wartesaales, Fahrdienstleitung, Stellwerk
- seit 1880 bestehendes Heizhaus, ein Gleisfahrrad, Draisinen
- historische Lokomotiven: 52.855, 93.1335, 1040.09, 2045.17, 2060.11
Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag und Samstag
von 09.00 - 12.00 Uhr

Sonntag und Feiertag
von 09.00 - 12.00 Uhr und
von 13.00 - 16.00 Uhr

Ab 02.08.2010 verkehren die Züge 6200 und 6251 nicht mehr an Samstagen sondern nur noch von Mo-Fr.

Das aktuelle Fahrplanbild steht auf der ÖBB-Homepage zum Download bereit.

RegionalFahrpläne Bahn

Fahrplanbilder ÖBB-PV und VOR

ÖBB-PV 820 Kamptalbahn Krems-Sigmundsherberg

ÖBB-PV  800 Franz-Josefs-Bahn  Wien -Sigmundsherberg-Gmünd

ÖBB-PV 810 Franz-Josfes-Bahn  Wien - Krems

ÖBB-PV 811 Wachauerbahn 2010 Krems - Emmersdorf

ÖBB-PV 112 Krems - St. Pölten

RegionalFahrpläne Bus


Waldviertel-Bus Folder

Postbus 1405 Krems - Langenlois - Vierzigerwald

Postbus 1310 Horn - Gars - St. Leonhard am H.

Postbus WA 21 Horn - Horn Bahnhof - Retz

Nachtbus 9156 N8BUZZ Horn - Gars - Eggenburg

Stadtverkehr 1316 Horn

Weitere Fahrplanauskünfte:

ÖBB-PV Fahrplanauskunft

ÖBB-Postbus Fahrplanauskunft

VOR Fahrplanauskunft

VNNB Fahrplanauskunft

Fahrplan Download 2010

ÖBB-PV Kursbuch 2010

VOR Linienfahrpläne 2010


Das Buch widmet sich dem kompletten Schmalspurbahnnetz im Waldviertel von dessen Anfang bis Mai 2010. Der Autor, Dr. Werner Schiendl, konnte durch lang andauernde Recherchen in diversen Archiven ein Komplettwerk erarbeiten, welches von den ersten Planungen über den Bau, den Betrieb und die Veränderungen reicht, aber auch die geplanten Verlängerungen und unverwirklichten Projekte beinhaltet. Ebenso werden die Geschichte des Verkehrs des oberen Waldviertels und der Gemeinden an der Strecke sowie die Fahrzeugeinsätze, Anschlussbahnen und Bahnhöfe genau dargestellt. Bahnhofsgleispläne, Tabellen, Karten und Streckenskizzen ergänzen dieses einmalige Werk. Die reichliche Bebilderung enthält historisch einmalige Aufnahmen vieler bekannter Eisenbahnfotografen und Sammlungen.

Format: 210 x 296 mm, 224 Seiten, 191 Farbabbildungen, 33 SW-Bilder, 26 Gleispläne und Streckenskizzen, 4 Karten, 2 Tabellen

weiter Informationen Bahn im Film

Am 3. Juli wird das 110 jährige Bestehen des Nordastes der Waldviertler Schmalspurbahn von Gmünd NÖ nach Litschau und Heidenreichstein mit einem Dampf-Sonderzug von Gmünd nach Litschau sowie historischen Dieselzügen zwischen Alt Nagelberg und Heidenreichstein gefeiert.

Plakat 110 Jahre Waldviertler Schmalspurbahn

weitere Informationen: Waldviertelbahn

BEZIRK WAIDHOFEN / Landesrat Johann Heuras verteidigt Entscheidung, Landeshauptmann-Stv. Sepp Leitner kritisiert sie.

gesamter Text NÖN Online

Jedes Wochenende verkehrt auf der Strecke Retz - Drosendorf der Reblaus-Express.

Fahrplan Reblaus-Express

Fahrpreis Reblaus-Express

Homepage Reblaus-Express

GMÜND / Die Franz-Josef-Bahn ist jetzt bis Budweis elektrifiziert, aus Wien kommende Züge fahren bis C. Velenice.

VON STEFAN HAWLICEK

Einen ungewöhnlich leeren Eindruck hinterlässt seit wenigen Tagen der Hausbahnsteig des Bahnhofes Gmünd. Wo sonst die Garnituren der Regional Express Züge (REX) auf die Abfahrt nach Wien gewartet haben, bleibt das betroffene Gleis die meiste Zeit über unbenützt.
Und doch hat diese Veränderung nach den für den kommenden Fahrplanwechsel im Dezember geplanten Nebenbahneinstellungen im Waldviertel für Bahnreisende auch ihre guten Seiten.

Mitte Juni hat die Tschechische Bahn (CD) den elektrischen Betrieb auf der 50 Kilometer langen Bahnlinie von Èeské Velenice nach Budweis aufgenommen. Gleichzeitig haben die ÖBB den Zuglauf der REX-Züge zwischen Wien Franz Josef Bahnhof und Gmünd bis nach Èeské Velenice verlängert. Sieben Mal am Tag besteht für Reisende der Franz-Josef-Bahn ab sofort die Möglichkeit, ohne Umsteigen bis nach Èeské Velenice zu kommen.

Fast 770 Millionen Kronen (= in etwa 31 Millionen Euro) hat sich die CD die Elektrifizierung und Modernisierung der Bahnlinie kosten lassen. Dabei hat man im Zuge der Arbeiten auch die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke mit Mittelbahnsteigen ausgerüstet. Die Fahrzeiten der Züge zwischen Èeské Velenice und Budweis sind durch die Elektrifizierung durchwegs verkürzt worden. Die Züge legen die 50 Tarifkilometer trotz Aufenthalt in allen Bahnhöfen und Haltestellen in durchschnittlich 50 Minuten zurück. Zu Zeiten des Dieselbetriebes schaffte es der schnellste Zug mit weniger Zwischenhalten in 54 Minuten.
Auf durchgehende Reisezüge von Wien bis nach Budweis oder Pilsen wird man trotz der Elektrifizierung der Strecke noch länger warten müssen. Denn internationale Verbindungen auf der Franz-Josef-Bahn wird es nach den Planungen der ÖBB und der CD auch in naher Zukunft nicht geben.

Quelle: NÖN Online

Neues Mobilitätskonzept für die Wachau präsentiert

Heuras: Quantensprung für öffentlichen Verkehr in der Wachau

In Weißenkirchen präsentierte Landesrat Mag. Johann Heuras heute, 2. Juni, gemeinsam mit Niederösterreichs oberstem Verkehrsplaner Dr. Friedrich Zibuschka und Mag. Barbara Schwarz, der Vorsitzenden des Arbeitskreises Wachau, das neue Mobilitätskonzept für die Wachau.

„Das von den 13 Wachaugemeinden im Rahmen von ‚Wachau 2010+’ erarbeitete Konzept stellt einen Quantensprung für den öffentlichen Verkehr in der Wachau dar. Die Vision dahinter ist, dass eine autofreie Region für Pendler und Touristen möglich ist”, betonte dabei Heuras.

Als wesentlichste Punkte sprach der Verkehrs-Landesrat die öffentliche Erreichbarkeit aller Wachau-Gemeinden inklusive jeder Katastralgemeinde ohne Auto, eine direkte Verbindung von Melk nach Krems durch einen Schnellbus und eine optimale Vernetzung von Bahn, Bus, Schiff und Rad an. Zudem soll vor allem im Bereich Krems-Emmersdorf die Bahn als Touristikelement stärker positioniert und vor allem am Südufer der Schülerverkehr optimiert werden. Parallel dazu wird beim Regionalverband eine Mobilitätszentrale als Drehscheibe für Kommunikation und Kundenservice eingerichtet.

Zibuschka präzisierte, dass das Bussystem jetzt vom VOR ausgeschrieben und über den Sommer Gespräche mit potenziellen Bahnbetreibern geführt werden. Beide Konzepte sollen im Frühjahr 2011 umgesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt soll auch ein Gesamtpaket für die Verbindung mit dem Tourismus vorliegen. Die Kosten liegen bei insgesamt rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr, davon 1,2 Millionen Euro für den Bus und 1,3 Millionen Euro für Verkehrsdienst und Bahnstreckenerhaltung.

Quelle:  Land NÖ Landeskorrespondenz

Aus für die Thayatalbahn?

BEZIRK WAIDHOFEN / Papier wurde im Beisein des obersten Verkehrsplaners des Landes beschlossen, das eine Abkehr von der Thayatalbahn bedeutet.

VON HANNES RAMHARTER

13 von 15 Gemeinden des Bezirks trafen in der Bezirkshauptmannschaft am 31. Mai mit dem obersten Verkehrsplaner des Landes, Friedrich Zibuschka, zusammen. Dabei wurde eine Resolution beschlossen, die eine Abkehr von der Thayatalbahn bedeutet.

„Allen Gemeindevertretern (nicht anwesend waren Vertreter aus Dietmanns und Ludweis-Aigen) ist bewusst, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Gemeinden und des Landes und die zu erwartende Nutzungsfrequenz die Revitalisierung und den Lückenschluss der Bahnstrecke Schwarzenau-Slavonice kurzfristig nicht rechtfertigt. Die Ertüchtigung der Franz-Josefs-Bahn hat oberste Priorität”, heißt es in dieser Resolution.
Vor zwei Jahren hatte die ÖBB folgende Kostenschätzung aufgestellt: 28 Mio. Euro für die Revitalisierung der Bahnstrecke, eine Million Euro pro Jahr für den Betrieb und 1,8 Mio. Euro pro Jahr für die Erhaltung.

Vor dem Hintergrund dieser Kosten will man eine Busverbindung Schwarzenau-Waidhofen-Telc mit Anbindung an den Waldviertel-Bus und damit auch an die Franz-Josefs-Bahn sowie die Anbindung der Bildungs- und Tourismusstandorte Slavonice, Karlstein und Raabs an die Linie nach Telc. Weiters wird gefordert, dass Planungsarbeiten für den Straßenausbau mit OrtsUmfahrungen zwischen Waidhofen und Slavonice beginnen, damit auf den zunehmenden Verkehr reagiert werden kann.
Die derzeitige Bahntrasse der Thayatalbahn sowie der bereits stillgelegten Bahnlinie Göpfritz-Raabs soll zu einem grenzübergreifenden Rundweg mit Anschluss an das tschechische Radwegenetz genutzt werden. Durch diese Erhaltung der Trasse will man auf lange Sicht die Möglichkeit einer Revitalisierung der Bahnstrecken offen halten.
Als Sprecher der Initiative wurde Bundesratsabgeordneter Kurt Strohmayer-Dangl bestimmt.

Quelle:  NÖN Waidhofen/Th. Online

WALDVIERTEL / Ab dem Fahrplan 2010/2011 gibt es auf den Strecken Schwarzenau-Waidhofen und Schwarzenau-Zwettl keine Personenzüge mehr.

VON DANIEL LOHNINGER

Eine schnellere Zug-Verbindung zwischen Gmünd und Wien wird ohne deutliche Reduktion der Haltestellen nicht möglich sein. Das ist der Tenor des ersten Fahrplan-Dialogs, zu dem die ÖBB gemeinsam mit der Kleinregion Waldviertler Stadt-Land am 18. Mai nach Gmünd lud.
Rund 15 Minuten pro Richtung würden sich einsparen lassen, wenn ein Schnellzug nach Gmünd nur in Göpfritz oder Schwarzenau, in Sigmundsherberg sowie in Tulln stehen bleibe, skizzierte Helmut Wolf von der ÖBB-Personenverkehr AG. Sowohl Gmünds Bürgermeister Otto Opelka als auch Kleinregions-Obmann Karl Harrer können sich bei schnellen Zugverbindungen eine Haltestellen-Reduktion vorstellen - beide fordern aber ein Zubringer-System, das Fahrgäste rasch zu den verbleibenden Haltestellen bringen soll. Zudem soll es auch in Zukunft langsamere Züge mit mehreren Stopps geben.

Die Hoffnung, dass bereits der Fahrplanwechsel im Dezember beschleunigte Züge bringt, zerstreute Wolf aber: Die Fahrzeiten der schnellsten Verbindungen von Gmünd nach Wien werden wie bisher bestenfalls bei zwei Stunden liegen. Die Kritik von Pendlern, dass die Züge heute langsamer fahren würden als vor zwanzig Jahren, entkräftete der ÖBB-Vertreter so: „Heute sind wesentlich mehr Züge unterwegs als damals. Das führt natürlich auf einer eingleisigen Strecke zu längeren Fahrzeiten.” Eine Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit auf Teilen der Franz-Josefs-Bahn, die streckenweise auf den bestehenden Gleisen möglich wäre, fällt nicht in die Zuständigkeit der ÖBB-Personenverkehrs AG, sie kann nur durch die ÖBB-Infrastruktur AG erhöht werden.

Neuerungen wird der Fahrplan 2010/11 auf der Hauptstrecke nur wenige bringen - einzig einige Kurzzüge werden auf Bus umgestellt. Außerdem werden von der ÖBB die Zugverbindungen von Schwarzenau nach Zwettl und Waidhofen eingestellt. Die möglichen Ersatzlösungen wären Busverbindungen, stellte Harald Wielander vom ÖBB-Postbus-Regionalmanagement in Aussicht. Die Entscheidung liege allerdings beim Land. Wolf: „Es muss allerdings kein Zwettler oder Waidhofner Pendler oder Schüler fürchten, dass es in Zukunft keine Fahr-Gelegenheit mehr geben wird.”
Die ÖBB will zugleich eine Schwerpunktaktion für die Franz-Josefs-Bahn starten. „Ziel ist es, dass wir damit Fahrgäste zurückgewinnen, die wir in den vergangenen Jahren verloren haben”, unterstrich Wolf.


FAHRPLAN 2010/11 - DAS IST GEPLANT
Noch gibt es keinen fixen Entwurf für den Fahrplan, es gibt noch Spielraum für Adaptierungen.
Fest steht allerdings, dass die ÖBB-Züge von Schwarzenau nach Zwettl und Waidhofen (sowie umgekehrt) eingestellt werden. Aller Voraussicht nach werden sie durch Bus-Verbindungen ersetzt.

Eingestellt werden sollen auch Zugverbindungen von Sigmundsherberg nach Schwarzenau (Abfahrt: 6.15 Uhr, 15.38 Uhr), von Schwarzenau nach Gmünd (11.36 Uhr, 13.05 Uhr) sowie von Schwarzenau nach Sigmundsherberg (5.26 Uhr) und Gmünd nach Schwarzenau (12.02 Uhr, 13.40 Uhr, 16.17 Uhr). Eine Umstellung auf Bus ist großteils geplant.

Fahrplandichte: Wie bisher sollen im Frühverkehr stündlich die Züge von Gmünd in Richtung Wien abfahren, danach in einem rund zweistündigen Takt. Das Fahrplanloch zwischen 6.15 und 9.13 Uhr könnte geschlossen werden - der Bedarf soll überprüft werden.
Fahrzeit: Die schnellsten Verbindungen werden wie bisher die Strecke von Gmünd nach Wien in knapp über zwei Stunden bewältigen. Für den Fahrplan 2011/12 ist ein Projekt in Ausarbeitung, das eine Fahrzeit-Reduktion vorsieht.

Schienenersatz-Verkehr: Zwischen 3. Juli und 6. September wird aufgrund von Oberleitungsarbeiten bei Klosterneuburg auf der Franz-Josefs-Bahn zwischen Tulln und Wien ein Schienenersatzverkehr geführt.

Quelle:  NÖN Gmünd Online

Schienenbus als City-Shuttle
Von der Ybbstalbahn bleibt eine in NÖ einzigartige City-Bahn. Der Schienen-Shuttle bekommt in Kreilhof eine neue Endstation.

Quelle:  Kurier Online

Einschränkung bei Nostalgiefahrten im Kamptal

Nachdem sich im Vorjahr die ÖBB Personenverkehr AG als betreibendes Partner-Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zurückgezogen hat, konnte in den bisherigen Verhandlungen kein neues EVU für die Nostalgiefahrten gefunden werden, so dass die Garnitur der “Dieselnostalgie” derzeit in der Remise in Etsdorf bleiben muss. Die Dieselnostalgie als Fahrzeugbereitsteller kann ohne EVU selbständig keine Fahrten durchführen. Die Gespräche werden (auch unter dem Aspekt der Übernahme einiger Bahnstrecken durch das Land NÖ und einiger in Gründung befindlicher EVU) noch andauern, weshalb heuer nur ein sehr eingeschränkter Betrieb stattfinden kann.

Die erste Ausfahrt ist für Sonntag den 27. Juni 2010 geplant, beachten Sie bitte die aktuellen Infos auf dieser Seite.

Fahrplan Kamptaler Busserzug 2010

Alle Informationen rund um die Aktivitäten der Waldviertler Erlebnisbahnen erhalten Sie im Folder 2010:

Folder Waldviertler Erlebnisbahnen 2010 mit Waldviertler Schmalspurbahn, Reblaus-Express, Kamptalbahn und Wachauerbahn

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Erlebnisbahnen erhalten Sie auf den Webseiten:

Waldviertelbahn - Waldviertler Schmalspurbahn

Reblaus-Express

Kamptalbahn

Wachauerbahn

Bezirksblätter: Wachaubahn - Keine Rettung

Die einzige direkte Bahnverbindung vom Waldviertler Zentralraum nach Krems, die Kamptalbahn, könnte schon bald neue Aufgaben erfüllen.

Geht es nach den Vorstellungen der Bezirksstelle Horn der NÖ Wirtschaftskammer, soll die 45 Kilometer lange Nebenbahn ihr Einzugsgebiet im Norden erweitern. “Die Züge können über Sigmundsherberg hinaus auf der Franz-Josef-Bahn bis nach Schwarzenau und Limberg-Maissau verlängert werden”, erklärt Bezirksstellenobmann Werner Groiß im Gespräch mit dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Durch den um fünf Bahnhöfe in Richtung Gmünd und vier Zwischenstopps in Richtung Wien ausgedehnten Zuglauf will Groiß das Fahrgastpotential der Kamptalbahn deutlich nach oben schrauben. Derzeit benutzten hauptsächlich Pendler und Schüler aus den Kamptalgemeinden die Züge, um zu ihrem Arbeitsplatz bzw. in die Schule zu kommen. “Wenn es uns zusätzlich gelingt, das Fahrplanangebot der Kamptalbahn über Krems hinaus bis St. Pölten zu verlängern, hätten wir einen direkten Anschluss an die Westbahn”, sagt der Wirtschaftskammerfunktionär. Dadurch könnten auch Fahrgäste aus den Bezirken Gmünd, Waidhofen, Zwettl oder Hollabrunn die neuen Angebote nutzen.

Gute Erfahrungen haben die ÖBB erst vor einigen Jahren mit dem im Eisenbahner-Fachjargon “Durchbinden” genannten Verlängern bestimmter Zugläufe im Großraum Wien gemacht. Statt die Regional- und Eilzüge der Nordwest-, Nord- und Südbahn in der Bundeshauptstadt enden zu lassen, fahren diese auf der Schnellbahnstammstrecke durch Wien hindurch. “Wer vom Süden kommend nach Wien-Floridsdorf oder Gänserndorf muss, erspart sich so das Umsteigen”, weiß Werner Groiß. Momentan müssen Fahrgäste der Kamptalbahn bis zu zweimal umsteigen, um auf der Schiene nach St. Pölten zu kommen.

Unabhängig von den Ideen der nach Norden und Süden verlängerten Kamptalzüge fordert der Bezirksstellenobmann einen übersichtlicheren Fahrplan für die von Hadersdorf/Kamp nach Sigmundsherberg verlaufende Eisenbahnlinie. In der aktuellen Fahrplanperiode gibt es nicht weniger als vier Unterwegsbahnhöfe, in denen Züge beginnen oder enden. “Reisende müssen das Fahrplanangebot damit auch dahingehend überprüfen, ob der Zug, in den sie einsteigen möchten, überhaupt bis zu ihrem gewünschten Endbahnhof fährt.” Ein die gesamte Strecke erschließender Taktfahrplan wäre in diesem Zusammenhang eindeutig kundenfreundlicher.

Quelle: NÖN Verkehr

Zeitschrift für Heimat- und Regionalkunde des Waldviertels und der Wachau
Heft 1/2010

Quelle:  “Das Waldviertel” - Zeitschrift für Heimat- und Regionalkunde des Waldviertels und der Wachau

Beitrag in der Sendung NÖ Heute

Start des Sommerfahrplans mit 3. April 2010 auf der Wachauerbahn.

Der direkte Radzug verkehrt aus Wien an den Wochenende.

Sommerfahrplan Wachauerbahn

30% Ersparnis mit NÖ-CARD in Zügen der Kamptalbahn

Niederösterreich - Card
Wie Sie mit der NÖ-CARD beim Kauf von ÖBB-Tickets 30 Prozent sparen können:
Mit der Niederösterreich-CARD sparen Sie nicht nur beim Eintritt zu über 250 Ausflugszielen, sondern seit heuer auch auf dem Weg dorthin. Ihre Niederösterreich-CARD ist nämlich eine „Bahnsparkarte”:
Für Bahnfahrten zu über 80 Bahnhöfen - nämlich zu jenen, die in der Nähe eines Ausflugsziels der Niederösterreich-CARD liegen - ersparen sich CARD-Inhaber 30 Prozent des regulären Ticketpreises.

Im Kamptal sind folgende Zielbahnhöfe mit 30% Ersparnis:
Langenlois
Schönberg am Kamp
Gars-Thunau
Horn
Sigmundsherberg

Und so geht’s
Erworben werden kann das Niederösterreich-CARD-Ticket auf dreierlei Wegen:
1. entweder online auf www.event.oebb.at
2. gegen Vorweis der Niederösterreich-CARD am Ticketschalter der ÖBB
3. oder beim Zugbegleiter (wiederum nur gegen Vorweis der CARD)
Gekauft werden kann ein Hin- und Rückfahrt Ticket 2. Klasse, wobei die Rückfahrt innerhalb von drei Tagen angetreten werden muss. Bitte weisen Sie Ihre Niederösterreich-CARD bei der Bahnfahrt vor!

Wie man sich sogar 60 Prozent erspart!
Sie sind Inhaber einer Niederösterreich-CARD und besitzen außerdem die VORTEILScard der ÖBB?
Herzlichen Glückwunsch: Sie erhalten sogar eine Ermäßigung von 60 Prozent!

NÖ-CARD Ausflugsziele Wachau NÖ-CARD Ausflugsziele Kamptal
Loisium, Langenlois
Heimatmuseum Langenlois, Langenlois
Kittenberger Erlebnisgärten, Langenlois
Straußenland Gärtner, Schönberg/Kamp
Erlebnisbad Gars, Gars/Kamp
Zeitbrücke-Museum, Gars/Kamp
Geisterwerkstatt, St. Leonhard/Hornerwald
Höbarth- und Madermuseum, Horn

Kontakt
Niederösterreich-CARD
Postfach 601
A-1211 Wien
Info-Hotline: 01 / 535 05 05
täglich von 8 bis 16 Uhr
Mail: card@noe.co.at

Eisenbahnkreuzung Wiener Straße
Gleisbauarbeiten in der Zeit von 29.03.2010, 8.30 Uhr bis 01.04.2010, 05.00 Uhr

Die Sanierung der Eisenbahnkreuzung auf der LB4 (Wiener Straße) ist notwendig, da Schäden im Oberbau vorhanden sind, welche Langsamfahrstellen für die Züge bedingen. Es ist notwendig, die Bedielung und die Schienen auszutauschen.

Sperren
Von 29.03.2010, 8.30 Uhr bis 01.04.2010, 05.00 Uhr ist aufgrund dieser Bauarbeiten die Wiener Straße vom Kreisverkehr Horn Ost bis zur Kreuzung mit der Lagerhausstraße gesperrt. Die ca. 8000 Fahrzeuge im Tagesschnitt auf der LB4 werden aufgrund der Engstelle in Breiteneich und in Bedachtnahme auf den Schwerverkehr wie folgt umgeleitet:

Umleitungen
Der Verkehr von Horn Richtung Wien wird über Breiteneich umgeleitet.
Wiener Straße/Lagerhausstraße - Bahnstraße - Breiteneich/LB45 - LB4/LB34 - Wien/Kamptal
Der Verkehr von Wien und vom Kamptal wird über die Umfahrung nach Horn West (EKZ) umgeleitet. Wien/Kamptal - Umfahrung - Prager Straße - Stadtgraben - LB4
Die Verkehrsumleitung kann aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsfrequenz nur an schulfreien Tagen erfolgen (Osterferien).
Die Umleitstrecke betrifft auch den Linienbusverkehr. Haltestellen sind nicht betroffen.

Weitere Informationen:
Stadtgemeinde Horn,

Mit 1. März 2010 gibt es auf der Kamptalbahn und der Franz-Josefs-Bahn Anpassungen an den aktuellen Fahrplänen:

Kamptalbahn

Der Regionalzug 6265 verkehrt ab 1. März 2010 von Horn 2 Minuten später.

Fahrzeiten neu: Horn 16:03 – Sigmundsherberg 16:15

Franz-Josefs-Bahn

Der REX 2115 fährt ab Sigmundsherberg 2 Minuten später.

Fahrzeit neu: Gmünd 15:14– Sigmundsherberg 16:17 – Wien FJB 17:33.

Aktuelle Pressemeldungen vom 25.02.2010 zum Thema NÖ Landesbahnen mit Titelverlinkung:

VP NÖ: Wilfing: Aussagen von Enzinger sind eine glatte Lüge

Grüne NÖ: LH Pröll kündigt Einstellung aller Regionalbahnen an

VP NÖ: Wilfing zum Öffentlichen Verkehr: Land NÖ arbeitet an optimalen Lösungen für Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern

Landtag NÖ: Debatte zur Zukunft der Nebenbahnen in NÖ

Landtag NÖ: Aktuelle Stunde zum Thema Bahnübernahme

Niederösterreichs Bahn-Initiativen fordern Regionalbahnen-Beirat
Das Land braucht das konzeptionelle und regionale Wissen der Bahn-Initiativen
• 50 % der übernommenen 28 Regionalbahnen sind von der Einstellung bedroht
• kein öffentlicher Regelverkehr mehr außer auf einem Teilabschnitt der Mariazellerbahn
• Ankündigungspolitik von Landeshauptmann Erwin Pröll und Landesrat Johann Heuras
halten der Realität nicht stand
• Die Entwicklung einer neuen Landesbahn braucht Zeit und Geld
• Einjähriges Moratorium für die Entwicklung von Mobilitätskonzepten für Bahn & Bus

Link:  Gesamte Presseaussendung probahn Österreich

Kein Strecken-Kahlschlag geplant.

Den gesamten Bericht lesen Sie auf APA OTS nach.

Ein internes Papier der ÖBB will das Bahnnetz auf wenige Hauptstrecken reduzieren.

Den gesamten Bericht lesen Sie auf APA OTS nach.

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